Eingliederungshilfe

Eingliederungshilfe(Foto: Robert Pavsic – istock.com)
Die Eingliederungshilfe soll durch ihre Leistungen die Selbstbestimmung und die volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft von Menschen mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohten Menschen fördern sowie Benachteiligungen vermeiden oder ihnen entgegenwirken.

In Bayern sind die Bezirke für die Gewährung dieser Sozialleistung zuständig. Die Hilfen für Menschen mit seelischen, geistigen oder körperlichen Behinderungen reichen dabei von frühkindlichen Hilfen, Hilfen bei Schul- und Hochschulausbildung, über Reha-Maßnahmen, bis hin zum Besuch von Werk- und Förderstätten und der Betreuung in ambulanten oder besonderen Wohnformen.

 

Ansprechpartner

Peter Wirth
Leitung Referat Soziales
Telefon: 089/ 21 23 89 - 17
p.wirth@bay-bezirke.de

Julia Neumann-Redlin
Referentin
Telefon: 089/21 23 89 - 15
j.neumann-redlin@bay-bezirke.de

Die Unterstützungsleistungen richten sich nach dem individuellen Bedarf des Einzelnen. Die Bezirke stellen sich dabei den Herausforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention, Menschen mit Behinderungen im Sinne der Inklusion ein selbstbestimmtes Leben in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen.

In Bayern erhielten im Jahre 2019 rund 149.500 Leistungsberechtigte Eingliederungshilfe. Die Ausgaben beliefen sich dabei auf über 4,4 Milliarden Euro.

Weiterführende Informationen zum Download

Datei-Typ Dokumenten-Titel Dokumenten-Art Download
(Word) Eingliederungshilferichtlinien (Stand November 2020) Richtlinie
(PDF) Ausgaben Eingliederungshilfe in der psychiatrischen Versorgung (Stand 2018) Statistik